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Abstract

<p> Die hybride Ringvorlesung „Historische Bildung postkolonial“ wurde im Wintersemester 2024/25 von den geschichtsdidaktischen Abteilungen der Universitäten Kiel und Hildesheim organisiert. Ziel war die kritische Reflexion kolonialer Diskurse in historischen Bildungsprozessen und die Sichtbarmachung kolonialer Kontinuitäten in Schule, Gesellschaft und Museen. Diverse Vorträge behandelten u.a. die rassismuskritische Kunstvermittlung, den Umgang mit rassistischer Quellensprache und institutionelle Machtverhältnisse in Museen. Weitere Themenschwerpunkte waren Regionalgeschichte und koloniale Spuren, Citizen-Science-Projekte zur Kolonialgeschichte sowie postkoloniale Perspektiven in Hochschulcurricula. Die Vortragsreihe schloss mit einer Podiumsdiskussion, die die Herausforderungen und Möglichkeiten postkolonialer Bildungsansätze reflektierte. Die Ringvorlesung leistete einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Debatte über den Umgang mit kolonialer Vergangenheit und deren Auswirkungen auf Gegenwart und Bildung. </p>

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Keywords

kolonialer ringvorlesung bildung museen umgang

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