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Abstract

<l:p>Die niederschwellige Verfügbarkeit vieler (v.a. generativer) KI-Werkzeuge hat disruptive Tendenzen mit sich gebracht, die auch das Lehren und Lernen von Fremd- und Zweitsprachen betreffen. Lehrer:innen und Lerner:innen haben neue Möglichkeiten, Interaktionen, Lernprozesse sowie die Diagnostik individuell und adaptiv zu gestalten. Ziele und Prozesse des Sprachenlernens selbst drohen jedoch in eine Legitimierungskrise zu geraten. Die 46. Frühjahrskonferenz zur Erforschung des Fremdsprachenunterrichts beschäftigte sich mit sprachen- und bildungspolitischen Veränderungen sowie didaktisch-methodischen Konsequenzen. Daneben wurden die Forschungsbedarfe sowie Aspekte der Lehrendenbildung diskutiert. Der Band dokumentiert die überarbeiteten Stellungnahmen der Teilnehmer:innen.</l:p> <l:p/>

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sowie sich niederschwellige verfügbarkeit vieler

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