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Abstract

<jats:p>Kaum etwas prägt und beeinflusst Menschen so sehr wie die Gebäude, in denen sie leben, und der öffentliche Raum, der sie umgibt. Im medialen Diskurs spielen die Themen Architektur und Stadtplanung in der Lokalberichterstattung eine zunehmend wichtige Rolle – ein Genre »Architekturjournalismus«, das sich nicht nur mit künstlerisch-gestalterischen, sondern auch mit sozialen, politischen, ökonomischen und ökologischen Aspekten des Planens und Bauens auseinandersetzt, hat sich bislang jedoch nicht etabliert. Die Beiträger*innen greifen das Thema erstmals wissenschaftlich auf und fragen nach der Bedeutung der gebauten Umwelt für Gesellschaft und Medien.</jats:p>

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sich nicht kaum etwas prägt

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