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Abstract

<jats:p>&lt;p&gt;Urbane Mobilität in der senegalesischen Hauptstadt Dakar findet in einem Raum zwischen Teilhabe und Ausgrenzung statt. Am Beispiel des Train Express Régional zeigt Simon Meienberg, wie selektive und kolonial geprägte Raumlogiken in aktuellen Verkehrspolitiken und Stadtentwicklungsprojekten in Westafrika fortwirken und dabei den Zugang zur Stadt für marginalisierte Bewohner*innen einschränken. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den partizipativen und künstlerischen Interventionspraktiken der Forumtheatergruppe »Kaddu Yaraax«: In ihren öffentlichen Straßentheateraufführungen machen sie diese Ausschlüsse sichtbar und erproben gemeinsam mit den Betroffenen alternative sowie inklusivere Formen urbaner Teilhabe.&lt;/p&gt;</jats:p>

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Keywords

dabei purbane mobilität senegalesischen hauptstadt

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